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Erfolgreiche Landeskonferenz der ASG Saar
Volles Haus bei der ordentlichen Landeskonferenz der ASG.

Am 5. Oktober 2016 fand die ordentliche Landeskonferenz der ASG Saar im Landtag statt. Dort hielt Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ein Grußwort zum Thema "Gesundheit als Wirtschaftsfaktor". Dabei ging sie darauf ein, das Gesundheitliche Versorgung ein wichtiger Standortfaktor ist. Dazu hat die Gesundheitswirtschaft viele Beschäftigte: im Saarland abreiten 80 000 in dieser Branche von insgesamt 370 000 Beschäftigten im Saarland. Sie sprach sich dazu für eine wohnortnahe Grundversorgung aus, dabei müssen die Spezialisierungen jedoch den großen Häusern vorbehalten sein. Das Thema Pflege möchte Sie mehr fokussieren so arbeitet der SPD Landesvorstand zurzeit an einem Papier dazu. Anschließend konnten die Anwesenden mit Anke Rehlinger zu diesen Themen diskutieren.

 

Im Anschluss daran berichtet Dorothea Kerner, ASG Landesvorsitzende, von der Arbeit der ASG in den letzten Jahren. Die zählte die verschiedenen Veranstaltungen der ASG auf und bezog sich vor allem auf die viele Inhaltliche Arbeit: so brachte die ASG 14 Anträge auf den Landesparteitag 2015 ein und es fand Mitte dieses Jahres ein Landesausschuss nur zu dem Thema Gesundheitsfachberufe stärken statt. Dazu begrüßte Sie die gute Kooperation mit den anderen Arbeitsgemeinschaften. Sie danke allen Mitgliedern für die tolle Arbeit in den vergangenen Jahren.

 

Danach fanden die Vorstandsneuwahlen statt. Dorothea Kerner wurde mit 90% der Stimmen als Vorsitzende wiedergewählt. Daneben wurde Gabriel Biehl-Reinshagen und bettina Fladung-Kähler als stellv- Vorsitzenden bestätigt. Schriftführer wurde Michael Leinenbach, stellv. Schriftführer wurde Axel Viehoff. Als Orgaleiterin wurde Sabina Hartnack gewählt. Zum Beisitzer wurden Rudolf Altmeyer, Christine Baur, Dr. Markus Hardt, Jörg Marx, Axel Mittelbach, Prof. Dr. Jens Möller, Juliana Parino, Michael Pouré, Markt Rietz, Claus Theres und Sebastian Fell gewählt. Ebenfalls wurden Delegierte für die Bundeskonferenz mit Dorothea Kerner, Gabriele Biehl-Reinshagen und Christine Bauer und für den Bundesausschuss mit Dorothea Kerner und Bettina Fladung-Köhler gewählt, dazu wurde Bettina für den Bundesvorstand als Beisitzer nominiert.

 

Alles im allem war dies eine gelungene Konferenz mit guten inhaltlichen Diskussionen, die in die Arbeit des neugewählten Vorstandes einfließen werden.

Gesundheitsfachberufe stärken - Landesausschuss der SPD Saar

Am 10. Juni 2016 beschlossen die Delegierten des SPD Saar Landesausschusses das Positionspapier "Gute Arbeit im Gesundheitswesen - Gesundheitsfachberufe stärken" zu 100 Prozent.

Das Papier wurde von der ASG erarbeitet und kann hier heruntergeladen werden.

Pflege vor dem AUS? - Gute Diskussionen
(v.l.n.r.: Frank Murer, Reinhold Jost, Thomas Schulz, Herbert Weisbrod-Frey und Prof. Dr. Volker Köllner)

Am Mittwoch, den 01.juli 2015 fand um 17.00h die Veranstaltung "Pflege vor dem AUS" statt. Die ASG Landesvorsitzende Dorothea Kerner eröffnete die Veranstaltung. Anschließend hielt Prof. Dr. med. Volker Köllner einen Impulsvortrag , der die sehr hohe psychische Belastung der Pflegenden zum Thema hatte. Herbert Weisbrod-Frey berichtete vom akuten Mangel an Pflegekräften, den Ursachen dafür und den Auswirkungen auf aktive Pflegende und Patienten. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernahm Thomas Schulz. Auf dem Podium äußerten sich zum Thema als Fachleute auch Reinhold Jost, Minister für Umwelt- und Verbraucherschutz, und Frank Murer, examinierter Krankenpfleger. Als Hauptforderungen von Plenum und Podium rückten in den Focus eine gute Ausbildung mit festgesetzten Standards für die Praxisanleitung, besserer Weiterbildungsmöglichkeiten, eine gesetzlich festgeschriebene Personalbemessungsgrenze mit ausreichender Finanzierung und als wichtige Softskills die Anerkennung und Wertschätzung der Pflegenden und der Pflegeleistung in der Gesellschaft. Der AFA-Landesvorsitzende Dr. Luitpold Rampeltshammer beendete die Veranstaltung mit einer kurzen Zusammenfassung der Themen. AFA und ASG werden weiterhin die Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegenden thematisieren; gute Arbeit muss gut bezahlt und gewürdigt werden.

Attraktives Saarland!?

Was hält Studierende hier?

 

Dem Saarland droht zunehmend ein Ärztemangel, obwohl das Saarland über den Bedarf hinaus Medizinstudierende ausbildet. Viele Studierende verlassen das Saarland nach dem Studium der Humanmedizin oder, seit der Änderung der Approbationsordnung, schon während des Studiums zum Praktischen Jahr.

 

Wie können wir diese Studierende im Land behalten? Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

 

Wann: Mittwoch 10 Juni 2015 um 18:15

Wo: Universitätsklinikum des Saarlandes, im Hörsaal der Kinder und Frauenklinik Geb. 9 in Homburg

 

Impulsvortrag:
Dr. med. Josef Mischo (Präsident der Saarländischen Ärztekammer)

 

Teilnehmer:

Dr. Susanne Reichrath (Beauftragte für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie)

Prof. Dr. Wolf-Ingo Steudel (Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikum des Saarlandes)

Sebastian Thul (Landtagsabgeordneter, SPD)

Ann-Kathrin Asen (Vorsitzende des Fachschaftsrates Humanmedizin)

 

Moderation:

Bettina Fladung-Köhler (stellv. Landesvorsitzende der ASG)

 

Hier findet sie den Flyer:

Erfolgreiche Bundeskonferenz für die Saar ASG

 

Im Rahmen der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen vom 27. und 28. Februar, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nach langjährigem Engagement als Bundesvorsitzender der ASG wurde Armin Lang mit Standing Ovation der Delegierten verabschiedet. Zum neuen Bundesvorsitzender wurde Thomas Spieß aus Hessen Nord gewählt.  Die ASG Saar wird durch Bettina Fladung-Köhler, stellv. Landesvorsitzende im Saarland, im neuen Bundesvorstand vertreten. Neben den personellen Entscheidungen befasste sich die Konferenz in einem Forum mit dem Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen.  Alle eingegangenen Anträge wurden fachlich kompetent und konstruktiv beraten. Die ASG Saar forderte weiterhin die Umsetzung einer Bürgerversicherung für die Solidarische Medizin bei Kranken- und Pflegekassen und die Einführung der Widerstandsregelung bei Organspenden. Beide Anträge wurden angenommen und sind nun Beschlusslage der ASG auf Bundesebene. Eine erfolgreiche Bilanz für die ASG Saar.

Karl Lauterbach (links) hält ein Grußwort, rechts davon sitzt das Präsidium der BuKo, mit dabei Dorothea Kerner (dritte von links).
Neuwahl des Landesvorstand der ASG

Die ordentliche Landeskonferenz  der ASG wählte am 15.10.2014  im saarländischen Landtag einen neuen ASG-Landesvorstand. Dorothea Kerner wurde mit 100% der abgegebenen Stimmen zur Landesvorsitzenden gewählt. Sie möchte in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit mit den anderen Arbeitsgemeinschaften der SPD stärken und die ASG, auch innerparteilich, bekannter machen. Gabriele Biehl-Reinshagen und Bettina Fladung-Köhler wurden als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt. Michael Leinenbach wurde als Schriftführer bestätigt, Axel Viehoff ist der neue stellv. Schriftführer. Die ehemalige Vorsitzende Sabina Hartnack wird ihre langjährige Erfahrung als Organisationsleiterin weiterhin in die Vorstandsarbeit einbringen. Zum Beisitzer wurde Markus Hardt, Volker Köllner, Axel Mittelbach, Jens Möller, Edgar Spengler-Staub, Claus Theres und Kurt Wiedemann gewählt. Nach den Vorstandswahlen wurden verschiedene Anträge beraten. Der Antrage an die Landtagsfraktion einen verpflichtenden Erste-Hilfe Kurs in Schulen ab der neunten Klasse einzuführen wurde angenommen. Der Antrag an die Bundestagsfraktion die Organspendegesetze in eine Wiederspruchregelung zu ändern wurde ebenfalls angenommen.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen zu unseren Landesvorstandssitzungen vorbei zu kommen.


 

 

Krise im solidarischem Gesundheissystem:
Volles Haus, mit interessanten Diskussionen
Unser Podium: (v.l.n.r.) Bettina Fladung-Köhler, Dr. med. Philipp Lehrke, Martin Nicolay, Paul Staut, Dr. med. Maria Blatt-Bodewig, Dr. med. Thomas Spies

Geld oder Leben?

 

Die Veranstaltung eröffneten Sabina Hartnack und Petra Berg (MdL). Dabei ging Petra Berg ging dabei vor allem auf die Zwei-Klassen Medizin unseres Versicherungssystem ein und forderte die Bürgerversicherung.

 

Dr. med. Philipp Lehrke stellte im Impulsreferat sein Praxismodell vor. Dabei ist er kassenärztlich tätiger ärztlicher Psychotherapeut und privatärztlicher Homöopath. Dadurch kann er sich in der Homöopathie viel Zeit für die Patienten nehmen, dies ist in der kassenärztlichen Tätigkeit ebenso möglich, wobei hier jedoch zeitliche Beschränkungen bestehen. Er stellte anhand der zeitintensiven homöopathischen Krebsbehandlung, welches seinen Praxisschwerpunkt darstellt, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten dar.

 

Paul Staut, Pflegedirektor des Universitätsklinikum des Saarlandes, kritisierte, dass meistens an den Personalkosten gespart wird. Die Personalkosten betragen ca. 70 % des Krankenhausbudgets. Deswegen fordert er einen Personalbemessungsquotienten.

 

Dr. med. Thomas Spies, MdL in Hessen und stellv. Bundesvorsitzender der ASG, stellte die wichtige Funktion der gesetzlichen Krankenkassen für die Gesundheitsstruktur dar. Die privaten Kassen sind nur ein kleiner Teil und stören die Gesundheitsversorgung mehr, als dass sie ihr hilft. Dann ging er auf das Fallpauschalsystem ein. Dieses sei vor einigen Jahren als Sparinstrument eingeführt worden. Dies war auch für vier Jahren erreicht, jetzt würde dieses System nur hindern. Um die Pflege zu verbessern brauchen wir gesetzliche Pflegestandards, die nicht unterschritten werden dürfen.

Er kritisiert, dass Krankenhäuser immer mehr zu Wirtschaftsbetriebe werden. Durch z.B. die IgeL wird die Haltung zum Geld verändert, dass Geld ist wichtiger als der Patient. Die Medizinstudenten müssen besser sozialisiert werden. Zusätzlich brauchen die Kassenärztlichen Vereinigungen eine Kontrolle durch das Land, um eine faire Bezahlung der Ärzte zu sichern.

 

Dr. med. Maria Blatt-Bodewig, Chefärztin der Palliativmedizin der Caritasklinik, berichtete, dass nun auch die Fallpauschale in der Palliativmedizin angekommen sein. Die Dokumentation steht im Vordergrund. Der Berufsstand wird deformiert. Früher war alles zum Wohl des Patienten, jetzt sind wirtschaftliche Faktoren wichtig. Durch dieses System werden die Angestellten psychisch belastet.

 

Martin Nicolay, Berater der unabhängigen Patientenberatung, spricht sich für eine Erweiterung des Leistungskatalogs der Krankenkassen aus. Einige Patienten denken, dass die Ärzte nur Geld verdienen wollen, andere haben große Erwartungshaltungen. Er spricht sich für die Veränderung der Grundstimmung aus.


 

 

Mehr Personal in Krankenhäusern - Jetzt!

Ausgebranntes Personal in Krankenhäusern

 

In Deutschland versorgt eine Pflegekraft 10,3 Patienten – in Norwegen nur 3,8 Patienten. Insgesamt fehlen im Saarland 3350 Pflegekräfte. Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) fordert die Träger der Krankenhäuser und die Landesregierung auf mehr Mitarbeiter in der Pflege einzustellen und eine gesetzliche Personalbemessung einzuführen. Wir begrüßen den Aufruf zum Streik der ver.di Saar, der am 12. Oktober 2013 in Saarbrücken stattfinden soll.

Durch diesen Pflegemangel ist eine ausreichende Pflege der Patienten kaum mehr möglich, ohne dass die Pflegekräfte vermehrt psychisch belastet werden. Dadurch fällt zusätzlich noch Personal krankheitsbedingt aus, dies belastet die Pflege noch mehr.

Zudem ist es uns ein Anliegen, dass die betriebliche Altersvorsorge der Angestellten gefördert wird.


 

Neuer Vorstand spricht sich gegen Sparmaßnahmen bei Schwachen und Armen aus!

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen der SPD Saar hat einen neuen Vorstand. Die bisherige Vorsitzende, Dr. Sabina Hartnack, wurde in ihrem Amt bestätigt und leitet auch in den kommenden beiden Jahren die ASG in der SPD Saar.


Gesunde Entwicklung ermöglichen

Alle Jugendlichen haben ein Recht auf bestmögliche Förderung ihrer Gesundheit. Der 13. Kinder- und Jugendbericht führt uns aber schmerzlich vor Augen, dass tatsächlich der subjektive und objektive Gesundheitszustand stark vom sozialen Hintergrund abhängen. Essstörungen, Übergewicht, Allergien haben einen immer größeren Anteil an den schulbezogenen Problemdiagnosen. Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten nehmen deutlich zu. Psychopharmaka werden immer häufiger an Kinder- und Jugendliche verschrieben. Das ist erschreckend. Ursächlich sind u.a. der größere Leistungsdruck in Schule und Studium, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste.


Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL

www.spd.de/linkableblob/73384/data/2_beschluss_jugendpolitik.pdf


Weniger Frühgeburten dank Rauchverbot

SPIEGEL ONLINE, 07.03.2012

 

Weniger Qualm führt zu gesünderen Babys: Wie eine Studie in
Schottland ergab, gab es nach Einführung des Anti-Raucher-Gesetzes
weniger Frühgeburten. Der weitreichende Zigaretten-Stopp hatte mehr
positive Effekte als erwartet. 

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,819760,00.html


"Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?"

Fachveranstaltung mit Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner

Zahlreiche Menschen, welche in Kinderheimen aufwuchsen, leiden noch heute unter den Nachwirkungen damaliger Heimerziehung.

Bereits im Jahr 2009 wurden von Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner in ihrer Expertise „Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?“ konkrete Vorschläge zur Realisierung aufgezeigt. Im Punkt „3 Vorschläge zur Psychosozialen Versorgung ehemaliger Heimkinder aus den 40er – bis 70er-Jahren“ weißt sie u.a. auf die Notwendigkeit der Einrichtung regionaler Anlauf-, Informations- und Beratungsstellen hin.

Es ist uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner zu einer Fachveranstaltung ins Saarland zu bekommen.

 

Wann: Mittwoch, der 21.03.12
Zeit: 16.00 bis 18.00 Uhr
Wo: HTW – Campus Rastpfuhl

 

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Eine Kultur des Miteinanders schaffen

Wir bekennen uns zur Bürgerversicherung, der Teilhabe aller Menschen in Deutschland an der Solidarischen Krankenversicherung und solidarischen Rentenversicherung. Die Absicherung im Krankheitsfall, bei Behinderung und im Alter soll ein solidarisches System sein, in dem jeder Mensch nach seinen Kräften einen Beitrag leistet und im Notfall nach Kräften von der Gemeinschaft unterstützt wird.


Nach Verbot in Kneipen: Raucher qualmen auch zu Hause weniger

SPIEGEL ONLINE, 14.02.2012:

 

Wo darf eine Zigarette angezündet werden, wo nicht? Manche Raucher
erklären die eigenen vier Wände zur qualmfreien Zone. Ihre Zahl ist seit
dem Rauchverbot in Gaststätten gestiegen, zeigt eine neue Studie.
Demnach nutzt die Gesetzesänderung Kindern, die sonst zu Hause
Passivraucher waren.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,815146,00.html

 


Podiumsdiskussion zur Gesundheitsversorgung

Am 23.11.2011 fand eine Veranstaltung zum Thema „Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum und in Brennpunkten“ statt, die ein reges Presseecho fand.


Stellungnahme zu Pflegestützpunkten

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, Armin Lang, MdL, hat im August 2007  eine Stellungnahme "Positionen und Argumente zu Pflegestützpunkten" veröffentlicht. Dieses Positionspapier steht hier zum Downlaod bereit.

Eine überarbeitete Fassung der Stellungnahme wurde in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" veröffentlicht.


Ergebnisse der Konferenz am 3. Mai

Der „Vorsorgende Sozialstaat“ soll die neue Leitidee sozialdemokratischer Sozialstaatspolitik werden. Gesundheit, Pflege und die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme sollen zukünftig von dieser Leitidee geprägt werden. 

 

Die gemeinsame Konferenz von ASG, ASF, AG 60 Plus und weiteren Teilnehmern hat dazu am 3. Mai einen Antrag mit dem Titel Mehr Gesundheit für alle beschlossen, der auf den Landesparteitag am 1. und 2. Juli eingebracht wird.


Der Antrag steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


Vortrag von Prof. Dr. Gerd Glaeske

Prof. Dr. Gerd Gläske vom Zentrum für Sozialpädagogik der Uni Bremen hielt auf der ASG-Konferenz am 3. Mai in Saarbrücken einen hoch interessanten Vortrag mit dem Titel "Mehr Gesundheit für alle - der vorsorgende Sozialstaat"

Zentrale Themen waren:

  • Weichenstellung für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung

  • Ökonomische, organisatorische und versorgungsorientierte Aspekte 

Die Präsentation von Prof. Gläske kann hier als PDF-Datei (2,8 MB) herunter geladen werden.


Mainzer Erklärung: Mehr Gesundheit für alle

Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und
Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat auf seiner Sitzung am 24.
Februar 2007 in Mainz folgende Erklärung beschlossen:

MAINZER ERKLÄRUNG: MEHR GESUNDHEIT FÜR ALLE

Wer arm ist, stirbt früher. Auch in Deutschland. Die Lebenserwartung von Menschen aus dem unterem Einkommensviertel liegt bis zu 10 Jahren unter der aus dem oberen Viertel.

Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist klar: diese Polarisierung ist
mit humanistischen und demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar. Weniger
Gesundheit bei immer mehr Menschen beeinträchtigt nicht nur deren Lebensqualität und Entfaltungschancen, sie hindert auch beim Lernen und in der
Arbeit. Krankheit hemmt Wachstum, persönlich und auch volkswirtschaftlich.

...

Die vollständige Erklärung steht hier zum Download bereit.

     

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