Weniger Frühgeburten dank Rauchverbot

SPIEGEL ONLINE, 07.03.2012
Weniger Qualm führt zu gesünderen Babys: Wie eine Studie in Schottland ergab, gab es nach Einführung des Anti-Raucher-Gesetzes weniger Frühgeburten. Der weitreichende Zigaretten-Stopp hatte mehr positive Effekte als erwartet.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,819760,00.html 
 "Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?"

Fachveranstaltung mit Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner
Zahlreiche Menschen, welche in Kinderheimen aufwuchsen, leiden noch heute unter den Nachwirkungen damaliger Heimerziehung.
Bereits im Jahr 2009 wurden von Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner in ihrer Expertise „Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?“ konkrete Vorschläge zur Realisierung aufgezeigt. Im Punkt „3 Vorschläge zur Psychosozialen Versorgung ehemaliger Heimkinder aus den 40er – bis 70er-Jahren“ weißt sie u.a. auf die Notwendigkeit der Einrichtung regionaler Anlauf-, Informations- und Beratungsstellen hin.
Es ist uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen Frau Prof. Dr. Silke Gahleitner zu einer Fachveranstaltung ins Saarland zu bekommen.
Wann: Mittwoch, der 21.03.12 Zeit: 16.00 bis 18.00 Uhr Wo: HTW – Campus Rastpfuhl
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 Eine Kultur des Miteinanders schaffen

Wir bekennen uns zur Bürgerversicherung, der Teilhabe aller Menschen in Deutschland an der Solidarischen Krankenversicherung und solidarischen Rentenversicherung. Die Absicherung im Krankheitsfall, bei Behinderung und im Alter soll ein solidarisches System sein, in dem jeder Mensch nach seinen Kräften einen Beitrag leistet und im Notfall nach Kräften von der Gemeinschaft unterstützt wird. 

 Nach Verbot in Kneipen: Raucher qualmen auch zu Hause weniger

SPIEGEL ONLINE, 14.02.2012:
Wo darf eine Zigarette angezündet werden, wo nicht? Manche Raucher erklären die eigenen vier Wände zur qualmfreien Zone. Ihre Zahl ist seit dem Rauchverbot in Gaststätten gestiegen, zeigt eine neue Studie. Demnach nutzt die Gesetzesänderung Kindern, die sonst zu Hause Passivraucher waren.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,815146,00.html

 Podiumsdiskussion zur Gesundheitsversorgung

Am 23.11.2011 fand eine Veranstaltung zum Thema „Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum und in Brennpunkten“ statt, die ein reges Presseecho fand.


 Stellungnahme zu Pflegestützpunkten

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, Armin Lang, MdL, hat im August 2007 eine Stellungnahme "Positionen und Argumente zu Pflegestützpunkten" veröffentlicht. Dieses Positionspapier steht hier zum Downlaod bereit.
Eine überarbeitete Fassung der Stellungnahme wurde in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" veröffentlicht.


 Ergebnisse der Konferenz am 3. Mai

Der „Vorsorgende Sozialstaat“ soll die neue Leitidee sozialdemokratischer Sozialstaatspolitik werden. Gesundheit, Pflege und die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme sollen zukünftig von dieser Leitidee geprägt werden.
Die gemeinsame Konferenz von ASG, ASF, AG 60 Plus und weiteren Teilnehmern hat dazu am 3. Mai einen Antrag mit dem Titel Mehr Gesundheit für alle beschlossen, der auf den Landesparteitag am 1. und 2. Juli eingebracht wird.
Der Antrag steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.


 Vortrag von Prof. Dr. Gerd Glaeske

Prof. Dr. Gerd Gläske vom Zentrum für Sozialpädagogik der Uni Bremen hielt auf der ASG-Konferenz am 3. Mai in Saarbrücken einen hoch interessanten Vortrag mit dem Titel "Mehr Gesundheit für alle - der vorsorgende Sozialstaat"
Zentrale Themen waren:
- Weichenstellung für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung
- Ökonomische, organisatorische und versorgungsorientierte Aspekte
Die Präsentation von Prof. Gläske kann hier als PDF-Datei (2,8 MB) herunter geladen werden. 

 Mainzer Erklärung: Mehr Gesundheit für alle


Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat auf seiner Sitzung am 24. Februar 2007 in Mainz folgende Erklärung beschlossen:
MAINZER ERKLÄRUNG: MEHR GESUNDHEIT FÜR ALLE
Wer arm ist, stirbt früher. Auch in Deutschland. Die Lebenserwartung von Menschen aus dem unterem Einkommensviertel liegt bis zu 10 Jahren unter der aus dem oberen Viertel.
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist klar: diese Polarisierung ist mit humanistischen und demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar. Weniger Gesundheit bei immer mehr Menschen beeinträchtigt nicht nur deren Lebensqualität und Entfaltungschancen, sie hindert auch beim Lernen und in der Arbeit. Krankheit hemmt Wachstum, persönlich und auch volkswirtschaftlich.
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Die vollständige Erklärung steht hier zum Download bereit. 

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