Stellungnahme zu Pflegestützpunkten

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, Armin Lang, MdL, hat im August 2007 eine Stellungnahme "Positionen und Argumente zu Pflegestützpunkten" veröffentlicht. Dieses Positionspapier steht hier zum Downlaod bereit.
Eine überarbeitete Fassung der Stellungnahme wurde in der Oktoberausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" veröffentlicht.


 Ergebnisse der Konferenz am 3. Mai

Der „Vorsorgende Sozialstaat“ soll die neue Leitidee sozialdemokratischer Sozialstaatspolitik werden. Gesundheit, Pflege und die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme sollen zukünftig von dieser Leitidee geprägt werden.
Die gemeinsame Konferenz von ASG, ASF, AG 60 Plus und weiteren Teilnehmern hat dazu am 3. Mai einen Antrag mit dem Titel Mehr Gesundheit für alle beschlossen, der auf den Landesparteitag am 1. und 2. Juli eingebracht wird.
Der Antrag steht hier als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.

 Vortrag von Prof. Dr. Gerd Glaeske

Prof. Dr. Gerd Gläske vom Zentrum für Sozialpädagogik der Uni Bremen hielt auf der ASG-Konferenz am 3. Mai in Saarbrücken einen hoch interessanten Vortrag mit dem Titel "Mehr Gesundheit für alle - der vorsorgende Sozialstaat"
Zentrale Themen waren:
- Weichenstellung für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung
- Ökonomische, organisatorische und versorgungsorientierte Aspekte
Die Präsentation von Prof. Gläske kann hier als PDF-Datei (2,8 MB) herunter geladen werden. 
 Mainzer Erklärung: Mehr Gesundheit für alle


Der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat auf seiner Sitzung am 24. Februar 2007 in Mainz folgende Erklärung beschlossen:
MAINZER ERKLÄRUNG: MEHR GESUNDHEIT FÜR ALLE
Wer arm ist, stirbt früher. Auch in Deutschland. Die Lebenserwartung von Menschen aus dem unterem Einkommensviertel liegt bis zu 10 Jahren unter der aus dem oberen Viertel.
Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist klar: diese Polarisierung ist mit humanistischen und demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar. Weniger Gesundheit bei immer mehr Menschen beeinträchtigt nicht nur deren Lebensqualität und Entfaltungschancen, sie hindert auch beim Lernen und in der Arbeit. Krankheit hemmt Wachstum, persönlich und auch volkswirtschaftlich.
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Die vollständige Erklärung steht hier zum Download bereit. 

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